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Mittwoch, 21. März 2012

Verkehrspolitik „under influence“

Gerade erst haben unsere eigenen Untersuchungen ergeben, das Frankreich das beliebteste Ziel für deutsche Motorrad-Reisende ist, da kommt eine Hiobsbotschaft nach der anderen aus der Grand Nation. Und ich meine nicht die schreckliche Tragödie von Toulouse. Es sind vielmehr konkrete Beschlüsse des französischen Verkehrsministeriums, die mich am Verstand der Entscheider zweifeln lassen.

Die Amerikaner haben eine besonders nette Umschreibung, wenn jemand etwas, wofür ein klarer Kopf gebraucht wird, unter dem Einfluss legaler oder illegaler Rauschmittel macht: „under influence“ – wobei sie mit diesem Sprachgebrauch offen lassen, ob es Alkohol, Drogen oder sonst etwas sind, die den Geist des Gemeinten vernebeln.

„Under influence“ – nur so lässt sich die Politik beschreiben, die Verkehrsminister Jean-Louis Borloo derzeit in Frankreich betreibt. Ich persönlich glaube nicht, dass er auf Droge ist. Alkohol schon eher, der gehört in Frankreich ja zum gesellschaftlichen Alltag. Nicht zuletzt daraus resultieren die Probleme, die eine übermäßige Anzahl an alkoholisierten Verkehrsteilnehmern verursachen. Und weshalb jetzt alle, auch Ausländer, Auto- und Motorradtreiber gleichermaßen, ab 1. Juli Einweg-Alkotester mit sich führen sollen. Um den Schwachsinn auf die Spitze zu treiben, wird die Nichtbeachtung auch noch mit Bußgeld belegt. Doch was bitte sollen die Teströhrchen nutzen, wenn weder der Gebrauch noch die Beachtung der Resultate vorgeschrieben wird?

Gar nichts, und daher gehe ich davon aus, dass der Herr Minister unter einem ganz anderen Einfluss steht: Wahrscheinlich gibt es eine Alkotest-Mafia, die irgendwie eine chinesische Überproduktion der einsfuffzig Dinger loswerden muss.

Und wenn wir gerade bei solch lobbyistischen Einflüssen sind: Die französische Mode-Mafia scheint den Kopf des Herrn Ministers ebenfalls in der Schraubzwinge zu haben. Ab 2013 müssen wir Biker auf französischen Straßen nämlich auch noch die gerade auf gesamteuropäischer Ebene vehement bekämpften Warnwesten tragen!

Niemand geringerer als Modezar Karl Lagerfeld machte bereits Werbung für die potthässlichen Dinger. „Sie ist gelb, sie ist hässlich und passt zu nichts. Aber sie kann Leben retten“ ist der Fashion-Guru auf Plakaten zu vernehmen, die bereits 2008 in Umlauf kamen, als die Westen für Radler obligatorisch wurden. Und ja, ein Bußgeld ist bei Nichtbeachtung auch hier vorgesehen.

Wieso preschen einzelne Länder eigentlich in solchen Dingen vehement voran, wenn in Brüssel noch längst nicht entschieden ist, ob eine Pflicht von reflektierender Kleidung für Motorradfahrer durchgesetzt werden soll? Wofür haben wir eine EU, wenn im Land des Mini-Sonnenkönigs Sarko de Funès eigene Gesetze gestrickt werden – offensichtlich under irgendwelcher influence?

Wir bei ALPENTOURER haben unsere ganz eigene Meinung dazu. Alkohol gehört im Straßenverkehr absolut verboten. 0,0 Promille an Steuer und Lenker – ja! Kontrollen? Ja, sicher! Aber Alkotester für jedermann? Nein, danke! Ebenso wenig wie grottige Warnwesten. Demnächst müssen wir als Biker so viel blödsinniges Zeug auf Reisen mit uns führen, dass wir nur mehr ohne unsere heiß geliebten Sozias unterwegs sein werden – weil dann wirklich kein Platz mehr für den jüngsten Schrei von Zalando im Koffer ist.

150 reflektierende Quadratzentimeter müssen zwischen Helm und Hüfte zukünftig getragen werden. Da sollte sich Monsieur Lagerfeld doch mal mit den Bekleidungsschneidereien der Branche zusammensetzen und wirklich schicke, nützliche wie auch ein Sicherheitsplus bringende Bekleidung entwerfen. Lasst uns aber selbst anfangen: das nächste Outfit nicht mehr in Schwarz, sondern in hellen Tönen kaufen. Reflektoren bieten schon heute zahlreiche Kombis in ausreichender Menge.

Wir jedenfalls werden in dieser Saison mit der neuesten Dane-Innovation unterwegs sein: weiße und rote Leuchtdioden, vorne und hinten eingearbeitet in die Motorradjacke der Zukunft. Und selbst für die allfällige Akku-Aufladung haben wir eine Lösung parat – und bereits an Motoport weitergereicht: ein kleinflächiges Solar-Panel, eingearbeitet in den Rücken. Das schont zudem die Umwelt – und beruhigt das Gewissen. Geht doch!

Ganz wichtig aber wird sein, den Politikern unseres und anderer Länder zu zeigen, wer hier eigentlich Einfluss hat. Wir sind das Volk, das Motorrad fahrende. Und wir müssen wahrlich nicht alles schlucken, was uns die Politik vorsetzt. Sonst sind wir hinterher noch ganz verkehrsuntüchtig – weil „under influence“…

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Bei Polo in Jüchen gehen die Weihnachtskerzen aus

Seit fast 30 Jahren ist Polo, zuletzt mit Firmensitz in Jüchen, einer der großen Motorrad-Ausrüster. Zusammen mit Hein Gericke und Louis wurde der Markt zeitweise beherrscht. Jetzt ist „Schicht im Schacht“ wie es in unseren Breiten so schön heißt. Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet.

Wurde erst vor zwei Jahren bezogen:
die Unternehmenszentrale in Jüchen.
Nun ist ein Insolvenzantrag nicht zwangsläufig das Ende, schließlich ist Polo hier schon erfahren, gehörte das Unternehmen doch bereits in der Vergangenheit zu Konzernmüttern, die ebenfalls die Segel streichen mussten. Aus der Pleite von Fairchild hat Firmengründer und Wieder-Geschäftsführer Klaus Esser sein „Baby“ erst 2009 herausgekauft.

Jetzt muss er im Chefbüro Platz machen für Horst Piepenburg, einem der bekanntesten Insolvenzverwalter Deutschlands. Der hat in jüngster Vergangenheit schon SinnLeffers oder die Karstadt-Mutter Arcandor zu Grabe getragen – oder abgewickelt, wie Firmenbeerdigungen korrekt heißen. 800 Mitarbeiter in der Jüchener Zentrale und 95 Filialen sehen jedenfalls einem tristen Weihnachtsfest entgegen.

Polo-Geschäftsführer Klaus Esser (rechts)
musste Insolvenz für den Motorradausrüster anmelden.
An Polo hängt aber noch viel mehr. So hatte die Stadtverwaltung der neuen Unternehmensheimat noch im September große Pläne vorgetragen. Eine „Motorrad-Meile Südlicher Niederrhein“ sollte rund um den erst vor zwei Jahren bezogenen Firmensitz des Ausrüsters, in dessen Herz auch noch das Polodrom, ein Open-Air-Veranstaltungsort, pocht, entstehen. Bürgermeister Harald Zillikens kann sich von diesen Träumen wohl verabschieden – und die Polo-Kunden sich einen neuen Haus-und-Hof-Lieferanten suchen.

Horst Piepenburg möchte zwar erst Mal Bestandsaufnahme machen und sieht auch die Gehälter zumindest bis Ende Januar 2012 gesichert. Doch wenn einem Handelsunternehmen auf der Höhe des Weihnachtsgeschäfts die Luft ausgeht, kann man sich die Zukunftsaussichten selbst ausmalen. Rosig sieht jedenfalls anders aus. Das sieht auch das Handelsblatt so, titelt es doch zur Insolvenzeröffnung bereits „Polo ist pleite“

Donnerstag, 10. November 2011

It's a man's world - sagen die Frauen

Keira Knightley Ton in Ton mit einer
Ducati Super Sport 750…
Sie soll also eine Männerwelt sein, die Motorradszene? Dabei erobern doch gerade Frauen derzeit mehr und mehr Anteile. Sie sind gern gesehene Kundinnen im Handel, stellen sie doch eine der letzten Zielgruppen dar, bei denen noch Umsatzzuwächse zu erwarten sind. Das mag am Nachholbedarf liegen, den die Sozias von gestern heute ausleben. Oder es ist Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses.

Das Thema ist also heiß. Wie Keira Knightley… Was lag da näher für das Pariser Luxushaus Chanel, als einen Werbespot für ihre Duftmarke Coco Mademoiselle rund um dieses Thema zu bauen. Der Spot erschien anderswo auf dieser Welt zwar schon im Frühsommer, bei uns kommt er aber erst jetzt – zum Weihnachtsgeschäft – richtig ins rollen.

Keira darf Probesitzen, die Stuntfrau
im Hintergrund auf Ihren Einsatz warten…
Gerne erinnerte man sich bei Chanel an erfolgreiche Kollaborationen mit Modezar Karl Lagerfeld. Der entwarf für Keira Knightley, das derzeitige „face“ von Coco Mademoiselle, kurzerhand einen cremefarbenen Catsuit. Macht zwar eine gute Figur, wäre aber in der Praxis absolut untauglich. Kein Schutz vor irgendwas.

Anders verhält es sich mit dem Helm. Den gab es nämlich wirklich mal. Auch hier hatte Lagerfeld seine Finger im Spiel, gemeinsam mit Les Ateliers Ruby. Das Ergebnis, eine Art Luxushut für Pariser Scootertreiberinnen, wurde eine zeitlang exklusiv bei Chanel vertrieben.

So, spätestens jetzt wird es auch für uns Männer interessant. Das Motorrad, auf dem Miss Knightley ihr Fahrgestell einklappen darf, ist eine Ducati Super Sport 750! Hat es in diesem Cremeton zwar nie gegeben, aber es musste ja zum Anzug passen. Schade nur, dass der Hollywood-Star nicht selbst fahren durfte. Stützräder und Abschleppstangen sorgten während der Filmaufnahmen für Vorwärtsdrang. Ein paar freie Fahrszenen gab es aber auch, da durfte dann eine Stuntfrau ran.

Deutlich zu erkennen: Kühler am Stuntbike!
Ist es eine umgebaute Monster? Und wenn ja:
Warum gibt es die noch nicht zu kaufen?
So auch bei einem Sprung über eine Treppe! Doch bevor uns das Herz stehen bleibt angesichts dieser Blasphemie mit einer solchen Motorrad-Ikone: Das wurde in dieser Szene ebenfalls gedoubelt. Bei genauerem Betrachten dürfte es sich angesichts des fetten Flüssigkeitskühlers um eine gestrippte und anschließend mit SS 750-Accessoires aufgepeppte Ducati Monster handeln. Der Kühler ist eindeutig zu erkennen.

Auch ja, um das Parfüm ging’s irgendwie in dem Streifen auch, von dem im Netz ein 3:20 Minuten Version existiert (siehe unten). Hab ich aber nicht verstanden. Stört mich aber nicht weiter angesichts des immer und immer wieder sehens- und hörenswerten Trios: Keira Knightley, Ducati SS 750 und Joss Stone mit ihrer fantastischen Interpretation von „It’s a man’s world“… Seit wann?

Freitag, 4. November 2011

ALPENTOURER auf den Motorradmessen 2012

Mütter, holt Eure Töchter von der Straße, die tingelnden Biker fallen wieder in der Stadt ein: So isses! In Sachen Messepräsenz legt ALPENTOURER nach einem erfolgreichen Jahr ab Januar 2012 noch mal eine Schüppe Kohlen auf. Zusammen mit unserem Partner Bikerbetten und natürlich wieder zahlreichen Hotelpartnern im Gepäck sind wir ab Mitte Januar eigentlich kontinuierlich unterwegs, müssen uns manchmal sogar aufteilen. Ihr findet uns also auch 2012 auf den wichtigsten Frühjahrsmessen mit einen großen Stand und vielen interessanten Partnern.

Hier stellen wir nach aktuellem Stand der Dinge aus:
  • 13.-15.01. Sachsenkrad, Dresden
  • Vom Veranstalter abgesagt: Faszination Motorrad, Karlsruhe 
  • 27.-29.01. Motorradwelt Bodensee, Friedrichshafen 
  • NEU: 27.-29.01. Motorradtage, Hamburg 
  • 03.-05.02. Motorräder, Leipzig 
  • 17.-19.02. IMOT, München 
  • 23.-26.02. Motorbeurs, Utrecht NL
  • 01.-04.03. Motorräder, Dortmund
  • NEU: 09.-11.03. Motorradweekend, Freiburg
  • 17.-18.03. Thüringer Motorradtage, Erfurt

Motorradmessen 2012 auf einer größeren Karte anzeigen

Derzeit planen wir noch eventuelle Teilnahmen an einigen Outdoor-Events wie der Wunderlich Anfahrt, den Triumph Tridays oder dem Harley-Meeting am Faaker See. details hierzu sowie die genauen Standplätze und weitere Infos zu unseren Messeauftritten gibt es wie immer aktuell auf www.alpentourer.eu oder auf der Facebook Fanpage.

Wir freuen uns darauf, wieder möglichst viele ALPENTOURERINNEN kennenzulernen – oder wiederzusehen. Also, wenn es irgendwie geht, schaut bitte auf einer der Messen bei uns am Stand vorbei!

Montag, 10. Oktober 2011

Da ist er wieder – der Leistungswahn


Kaum hab’ ich die Headline geschrieben, fällt mir auch prompt auf, dass ein Begriff wie „Leistungswahn“ natürlich nur männlich sein konnte: DER Leistungswahn – logo. Was auch sonst. Aber eigentlich wollte ich mich ja über das Neuheiten-Karussell auslassen, das langsam Fahrt in Richtung 2012 aufnimmt. Die ersten Knaller der kommenden Saison sind vorgestellt: Ducati schiebt schon mal einen 195 PS leistenden Motor ins EICMA-Rampenlicht. Technik-Freaks mag dabei die Hose aufgehen. Ich frag’ mich nur noch: Muss das sein?

Ein Sporttourer mit 200 und mehr PS:
Wer braucht die neue ZZR1400?
Kawasaki legt gleich noch mal eine Schüppe drauf. Die neue ZZR1400 bringt zwischen 200 und 210 PS (letzteres mit RAM-Air) ans Hinterrad, dazu einen Drehmoment, der ohne ausgeklügelte Traktionskontrolle gar nicht mehr auf den Asphalt zu bringen ist. Und wirbt unverhohlen mit der „besten Beschleunigung der Welt“. Für einen Sporttourer! Hallo, geht’s noch?

Zur Erinnerung: Motorradfahrer werden immer älter – nicht sportlicher. Zuwachs bringen nur noch Segmente wie „Tourer“ und „Reise-Enduro“ (neuerdings lieber „Allrounder“ genannt). Sporttourer gehen auch gut – wenn der Schwerpunkt auf Tour und nicht auf Sport liegt.

Frauen sind derzeit sogar die große Hoffnung für die ganze Branche. Mehr Neueinsteigerinnen denn je sprechen eine klare Sprache. Und sogar die Jugend interessiert sich – nach der „lost generation“ – wieder fürs Motorradeln. Bleibt die Frage: Wo sind die Motorräder zu diesen Trends?

Sieht so die Tourer-Zukunft aus? Wenn es nach
Honda geht, schon. Wollen wir das?
Frauen müssen sich ihre Wunschmoppetten meist anpassen lassen, weil kein Hersteller in der Lage ist, passende Maschinen zu bauen. Kawasaki hat zwar mit der ER-6n ein gutes Modell in der Palette, treibt diesem aber gerade mit aggressivem Aufbretzeln die Weiblichkeit weitgehend aus. Tourer sollen demnächst – geht es etwa nach Honda – auf Zwittern zwischen Roller und Motorrad zur Kult-Bratwurst am Stilfser Joch aufbrechen. Glauben die wirklich, dass die Kundschaft so was will? Und wo ist der lange überfällige Varadero-Nachfolger? Also wandert die Kundschaft zur GS ab. Suzuki hat eine wunderbare neue V-Strom präsentiert – aber leider versäumt, ihr ein Aufsteiger-Modell mit etwas mehr Hubraum an die Seite zu stellen. Also wandern Aufsteiger zur GS ab. Über Yamaha kann man eigentlich nur noch den Mantel des Schweigens hüllen. Die Kunden sind schon bei BMW (siehe Zulassungszahlen). Bald laufen so viele GS-Modelle zwischen 650 und 1200 Kubik auf den Straßen, dass wir uns vorkommen wie im Käfer überzogenen Wirtschaftswunderland der Fifties!

Wer anders als Blau-Weiß sein will, kann gerade mal noch zu Ducati (Monster und Multistrada) oder zu Triumph wechseln, denen der Verdienst gebührt, endlich eine sehr überlegenswerte Alternative zur 800er GS aufgelegt zu haben. Moto Guzzi hätte mit Norge und Stelvio auch noch was Feines zu bieten. Jedenfalls verliebt sich jeder Betrachter schnell in die Bikes. Nur kaufen mag sie keiner… Schade.

3.995 Euro für eine 125er Duke! Ist das
wirklich schon ein Kampfpreis heutzutage?
Und für den Nachwuchs? Nun, da gibt es zwar ein Grundangebot, dennoch ist Frust bei vielen InteressentInnen vorprogrammiert. Nennenswerte 125er, die man nicht nur gebrauchen kann, sondern die auch noch nett anzuschauen sind, kosten fast immer über 4.000 Euro! Ich weiß ja nicht, wie’s bei Euch ist, aber meine Kids haben nach dem hierzulande viel zu teuren Führerschein nicht mehr diese Menge Cash parat – und sie sparen schon seit ein paar Jahren!

Spiegel online verstieg sich angesichts der neuen 125er Duke von KTM gar zu der Aussage „Die machen sich um den Nachwuchs verdient – und das zu einem Kampfpreis!“ Gemeint waren die aufgerufenen 3.995 Euro für den Mattighofener Flitzer, der auch meiner Tochter schon den Glanz in die Augen trieb. Wo leben wir denn? Alle samtweich auf Wolke 17 gebettet?

Wie auch immer: Dass man für jede noch so kleine Nische erfolgreich Motorräder bauen kann, beweist BMW gerne alle Jahre wieder. Wird also Zeit, dass auch ein paar andere Hersteller das erkennen – und umsetzen. Und dann vor allem gerne mal als:

  1. bezahlbare „Allrounder“ zwischen 70 und 100 PS und einem Top-Kompromiss zwischen Spaß und Nutzwert.
  2. den Ansprüchen und Wünschen Motorrad fahrender Frauen ab Werk angepasste Bikes.
  3. bezahlbare Einstiegsmodelle für den Nachwuchs.

Dann klappt’s auch wieder mit den Zulassungszahlen…
 
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